Der Schlagwurf im Handball

Die richtige Technik, häufige Fehler & hilfreiche Übungen

Wie beim Sprung- und Fallwurf kommt es auch beim Schlagwurf im Handball auf die richtige Technik an. Denn mit ihr sorgen Sie nicht nur für einen wirkungsvollen Angriff auf das gegnerische Tor: Entscheidend ist die saubere technische Ausführung vor allem, damit Sie sich nicht verletzen. Was macht also die richtige Technik aus, auf welche Fehler sollte man achten und mit welchen Übungen lässt sich der Schlagwurf effektiv verbessern?

Handballspieler beim Schlagwurf auf das Tor
Der Schlagwurf ist die grundlegendste Wurftechnik im Handball.

Was ist der Schlagwurf im Handball?

Der Schlagwurf (auch Stemmwurf genannt) ist die Grundtechnik im Handball. Alle weiteren Würfe wie der Sprungwurf oder der Fallwurf basieren auf dem Schlagwurf. Die einfachste Form ist der Schlagwurf aus dem Stand, es gibt aber auch viele andere Variationen des Schlagwurfs, die im Handball zum Einsatz kommen.

Basics: Die wichtigsten Fakten zum Schlagwurf

Sie sollten sich beim Training ausreichend Zeit nehmen, um die Schlagwurf-Technik richtig zu erlernen und die Bewegungen sauber durchzuführen. Denn mit ihr eignen Sie sich eine der wichtigsten Grundlagen für das Handballspielen an. Bevor Sie die richtige Technik beim Schlagwurf erlernen, ist es wichtig zu wissen, wann Sie ihn einsetzen können und welche Vorteile, aber auch Nachteile der Schlagwurf beim Handball bringen kann.

Wann kommt der Schlagwurf zum Einsatz?

Entscheidend ist der Schlagwurf für jeden Spieler, der das gegnerische Tor angreift. Das heißt: Alle sechs Feldspieler (Rückraumspieler, Außenspieler und Kreisläufer) sollten den Schlagwurf in einer technisch sauberen Ausführung beherrschen.

Da es auch Spielformationen gibt, bei denen der Torwart als siebter Feldspieler zum Einsatz kommt, sollte auch er diese grundlegende Wurftechnik im Handball beherrschen.

Vorteile des Schlagwurfs im Vergleich zum Sprung- und Fallwurf

  • Der Schlagwurf ist technisch leichter zu erlernen.
  • Es gibt grundsätzlich ein geringeres Verletzungsrisiko.
  • Der Schlagwurf kommt überraschender für den Gegner.
  • Beim Schlagwurf können Sie eine hohe Wurfkraft ausüben und damit einen härteren Wurf erzielen.
  • Handballspieler wird beim Schlagwurf im Handball von anderen Spielern geblockt
    Mit dem Schlagwurf können Sie beim Handball einen härteren Angriff auf das Tor erzielen.

    Was sind die Nachteile des Schlagwurfs?

  • Anders als der Sprungwurf, bei dem der Spieler sich über die gegnerische Abwehr erhebt, ist der Schlagwurf leichter zu blocken. Denn hier bleiben Sie mit den Füßen auf dem Boden.
  • Auch der Wurfwinkel kann Schwierigkeiten bereiten, denn beim Schlagwurf ist er sehr eng und der gegnerische Torwart kann Angriffe leichter blocken, weil sie anders als beim Sprungwurf allein aus der frontalen Wurfzone kommen und nicht etwa von oben. Gerade an den Außenpositionen kann das zum Problem werden, weil der Wurfwinkel auf diesen Randpositionen grundsätzlich schon schwierig ist. In solchen Fällen eignet sich der Sprungwurf für einen Angriff besser.
  • Beim Schlagwurf gibt es eine größere Distanz zum Tor. Anders als beim Sprungwurf können Sie sich hierbei nicht mit Ihrem Oberkörper in den Torraum werfen, sondern bleiben am Boden haften.
  • Wichtige Trainingsgrundlagen

  • sicheres Fangen und präzises Werfen im Stand
  • hohe Wurfkraft
  • Reaktionsschnelligkeit für Körpertäuschungen
  • Voraussetzung für technisch einwandfreien Wurf (Kriterium: beide Füße bleiben auf dem Boden)
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    Aktive Muskelgruppen

  • Armmuskulatur: Insbesondere der Trizeps sollte für einen Schlagwurf gut trainiert sein, denn von ihm bezieht ein kraftvoller Wurf auf das gegnerische Tor in erster Linie seine Wucht.
  • Schultermuskulatur: Weil der restliche Teil des Körpers statisch bleibt und beide Füße Bodenkontakt haben müssen, ist eine flexible Schulterpartie für den Schlagwurf besonders wichtig.
  • Rumpfmuskulatur: Sie sorgt für Widerstandsfähigkeit und verleiht dem Oberkörper die nötige Stabilität für die gezielte Wurfbewegung. Dabei müssen Sie sowohl Brust- als auch Rückenmuskeln als Spieler und Gegenspieler ganzheitlich trainieren.
  • Übersicht zu benötigten Muskelgruppen für den Schlagwurf im Handball
    Arm-, Schulter- und Rumpfmuskulatur sind besonders wichtig beim Schlagwurf im Handball.

    Die richtige Technik beim Schlagwurf

    Weil der Schlagwurf beim Handball eine Grundtechnik darstellt, sollten Sie oder Ihre Mannschaft ihn schon früh technisch einwandfrei ausüben können. Insbesondere für Trainer von Jugendmannschaften bedeutet das, dass sie das Training besonders achtsam durchführen müssen.

    Denn je länger die Spieler mit technischen Fehlstellungen arbeiten, desto schwieriger wird es, sie ihnen wieder abzugewöhnen. Auch das Verletzungsrisiko ist dann erhöht.

    Der Schlagwurf aus dem Stand (für Rechtshänder)

    Mit den folgenden Schritten führen Sie den Schlagwurf im Handball technisch korrekt aus. Die Beschreibung gilt für Rechtshänder. Linkshänder müssen die Anweisungen lediglich seitenverkehrt ausführen.

    1. Vorbereitungsphase: Grundstellung

    In der Ausgangsstellung steht das linke Bein des Spielers leicht nach innen gedreht in Schrittstellung. Den Ball hält er vor dem Körper. Das Körpergewicht verlagert der Spieler nun auf das hintere Bein. Der Blick ist zum Tor gerichtet.

    Den Ball führt er hinter seine Schulter. Dabei ist der Wurfarm fast vollständig gestreckt, der Ellbogen befindet sich ungefähr auf Schulterhöhe. Die linke Schulter ist leicht nach vorne geschoben.

    Wird die Schrittfolge im Lauf ausgeführt, ist der Spieler in dieser Phase noch dabei, Anlauf zu nehmen. Führt der Spieler den Schlagwurf aus dem Stand aus, ist das linke Bein das Stemmbein. Der linke Fuß zeigt zum Tor und das Stemmbein ist leicht angewinkelt.

    Handballer führt Schlagwurf aus
    Achten Sie beim Ausführen das Schlagwurfs in der Hauptphase auf die Oberkörperrotation.

    2. Hauptphase: Ausholbewegung

    Hat der Spieler zuvor noch Anlauf genommen, bleibt er jetzt stehen, indem er den linken Fuß vor sich in den Boden stemmt. Die Fußspitze zeigt zum Tor, das Stemmbein ist dabei leicht gebeugt.

    Der Spieler führt den Wurfarm weit hinter den Oberkörper zurück und dreht dabei den Oberkörper mit. Die Hüfte zeigt aber in die entgegengesetzte Richtung, denn so verlängert sich der Beschleunigungsweg für den Wurf und die Anfangskraft erhöht sich. Sobald der Spieler nicht weiter ausholen kann, hat er das Maximum an Spannung erreicht.

    Jetzt beginnt die eigentliche Wurfbewegung: Der Spieler beschleunigt den Oberkörper nach vorne und rotiert dabei den Oberkörper in Richtung Tor zurück. So gewinnt der Wurf zusätzlich an Energie. Wichtig ist dabei eine starke Bauch- und Rückenmuskulatur, die dem Wurf einerseits Stabilität, andererseits Kraft verleiht.

    3. Endphase: Abwurf

    Ein kräftiger Armzug nach vorne beschleunigt den Ball. Der Wurfarm bleibt dabei gestreckt, damit der Ball optimal beschleunigt. Der linke Arm hilft dem Spieler dabei, das Gleichgewicht zu halten.

    Nachdem der Ball die Hand des Spielers verlassen hat, klappt das Handgelenk nach. Der Spieler dreht den Körper zur Wurfarmgegenseite (nach links) aus. Dann setzt auch der rechte Fuß nach. So kann er den eigenen Schwung abfangen und den Körper wieder in ein stabiles Gleichgewicht bringen. Der Blick bleibt weiterhin auf das Tor gerichtet. Der Oberkörper bleibt aufrecht und die Beine knicken nicht ein.

    Das sind die häufigsten Fehler beim Schlagwurf aus dem Stand:

  • Der Kopf des Spielers dreht sich: Achten Sie darauf, dass der Blick des Spielers konstant aufs Tor gerichtet ist.
  • Der Ellbogen bleibt nicht auf Schulterhöhe: Der Spieler sollte den Ball nicht wuchten wie zum Beispiel beim Kugelstoßen. Achten Sie darauf, dass die Rumpfmuskulatur angespannt ist, der Oberkörper sich aber nur in einem leichten Hohlkreuz befindet.
  • Ball und Handfläche stehen nicht im richtigen Verhältnis zueinander: In der Ausholbewegung befindet sich die Handfläche bei richtiger Ausführung unter dem Ball, beim Beschleunigen dahinter und beim Abwurf über dem Ball.
  • Wie der Schlagwurf aus dem Stand genau aussieht, ist im folgenden Video beim Rhein-Neckar-Löwen Andy Schmid zu beobachten:

    Schlagwurf-Variation: Schlagwurf mit Stemmschritt (für Rechtshänder)

    Der Schlagwurf mit Stemmschritt ist die härteste Wurftechnik im Handball. Dabei kann der Ball mit einer Wurfgeschwindigkeit von mehr als 100 km/h befördert werden. Je nach Abwurfhöhe, Ausholbewegung und Kraftaufwand können Spieler diese Variation des Schlagwurfs an unterschiedlichsten Stellen im Spiel anwenden.

    Am häufigsten kommt es zum Schlagwurf mit Stemmschritt, wenn

  • Spieler das Tor aus der zweiten Reihe angreifen,
  • der Gegner den Wurfarm nicht ausreichend blockt oder auch
  • als eine Möglichkeit, den Ball bei geringerem Kraftaufwand an einen Mannschaftsspieler zu passen.
  • Wie schon bei der Grundausführung des Schlagwurfs im Handball gibt es auch hier eine wichtige Schrittfolge, die richtig auszuführen ist:

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    1. Vorbereitungsphase: Grundstellung

    Der Spieler macht beim Anlauf zuerst einen Links-, dann einen Rechtsschritt. Während beider Schritte führt er den Wurfarm nach hinten.

    2. Hauptphase: Ausholbewegung

    Der letzte Schritt, den der Spieler vor dem Abwurf macht, ist der Stemmschritt. Dabei handelt es sich um einen energischen Schritt nach vorne, bei dem der Spieler den Fuß in den Boden stemmt und so zusätzlichen Schwung für die Wurfausführung aufbaut. Rechtshänder führen ihn mit dem linken Bein aus. Der Oberkörper zeigt ein leichtes Hohlkreuz, die Hüfte dreht sich davon weg (Oberkörper-Verwringung).

    3. Endphase: Abwurf

    Der Wurfarm beschleunigt nach vorne. Danach bleibt er gestreckt. Nach dem Abwurf klappt das Handgelenk des Spielers nach. Der Spieler dreht den Körper nach links aus und fängt den eigenen Schwung ab. Er blickt weiterhin auf das Tor. Auch bei der Variation mit Stemmschritt bleibt der Oberkörper aufrecht und die Beine knicken nicht ein.

    Im nachfolgenden Video können Sie sich den Bewegungsablauf des Schlagwurfs im Stemmschritt im Detail ansehen:

    Mit welchen Übungen kann ich den Schlagwurf im Handball trainieren?

    Um beim Schlagwurf ausreichend Kraft aufbringen zu können, müssen Sie nicht nur die relevanten Muskelpartien entsprechend trainieren. Auch Flexibilität, Wurfsicherheit und erschwerte Bedingungen helfen Ihnen dabei, Ihre Wurftechnik entscheidend zu verbessern.

    Krafttraining

    Um beim Schlagwurf den Ball mit ausreichend Wucht befördern zu können, ist nicht nur die richtige technische Ausführung entscheidend. Auch die Muskelkraft spielt eine wichtige Rolle.

    Um sie zu stärken, ist es besonders wichtig, dass Sie ganzheitliches Muskeltraining betreiben. Denn ausschließlich einzelne Muskeln zu trainieren ist nie zielführend, da Muskeln immer auch die passende Bewegung ihres Gegenspielers brauchen, um voll funktionsfähig zu sein und ihr Kraftpotenzial maximal auszunutzen. Trainieren Sie deshalb nie nur einen Muskel, sondern immer Spieler und Gegenspieler.

    Beim Krafttraining sollten Sie deshalb gezielte Muskelgruppen aufbauen und stärken, um entscheidende Trainingsziele für den Schlagwurf zu erreichen:

    1. Höhere Geschwindigkeiten erzielen durch stärkere Arm-Muskulatur

    Um Ihre Wurfkraft zu stärken, sollten Sie natürlich die Arme trainieren. Besonders wichtig ist ein starker Trizeps. Doch damit der Muskelaufbau richtig gelingt, müssen Sie auch den Bizeps als seinen Gegenspieler trainieren. Die folgenden Übungen sind dabei besonders hilfreich:

    2. Mehr Zugkraft durch Kräftigung der Schulterpartie

    Indem Sie Schultergürtel, Brust- und Armmuskulatur kräftigen, können Sie mehr Zugkraft für Ihren Schlagwurf entwickeln. Mit den folgenden Übungen gelingt Ihnen das:

    3. Mit Stabilisationstraining für den Rumpf zu mehr Körperspannung

    Ihr Schlagwurf hat ausreichend Power, wenn die Arme sich auf einen stabilen Rumpf verlassen können. Insbesondere der große Brustmuskel und der große Rückenmuskel ermöglichen Ihrem Schlagwurf einen längeren Beschleunigungsweg. So können Ihre Arme mehr Kraft beim Wurf aufbauen. Hier finden Sie einige Möglichkeiten, um Brust, Rücken und Bauch passend zu trainieren:

    4. Fester Stand: Kräftigungstraining für die Beine

    Obwohl die Beine beim Schlagwurf nicht in erster Linie an der Wurfkraft beteiligt sind, spielen sie dennoch eine wichtige Rolle. Denn mit ihnen sorgen Sie für eine stabile Grundlage, die es Ihrem Oberkörper ermöglicht, die relevanten Bewegungsabläufe für den Schlagwurf optimal auszuführen.

    Außerdem ist ein fester Stand besonders wichtig, um sich Blockversuchen des Gegners zu widersetzen, die beim Schlagwurf keine Seltenheit sind. Deshalb sollten Sie keinesfalls auf ein angemessenes Beintraining verzichten. Dazu können Sie zum Beispiel die im Video gezeigten Übungen nutzen :

    5. Schnellkraft-Training für höhere Beschleunigung

    Die Schnellkraft ermöglicht es einem Spieler, in möglichst kurzer Zeit einen möglichst hohen Kraftaufwand zu erzeugen. Entscheidend ist für diese Fähigkeit beim Schlagwurf also eine höhere Beschleunigung. Beim Schnellkrafttraining ist es wichtig, den gesamten Körper zu trainieren. Da die Schnellkraft ganze Muskelketten beansprucht, gibt es kein gezieltes Training, das sich ausschließlich auf einzelne Muskeln beschränkt.

    Wichtig: Beim Ausführen einer Übung sollten Sie jede einzelne Wiederholung so schnell wie möglich aus der Ausgangsposition heraus ausführen. Das Ziel ist dabei, die Beschleunigung der Bewegung nach und nach zu steigern.

    Das folgende Video zeigt Ihnen, mit welchen Übungen Sie Schnellkraft trainieren können:

    Flexibilität steigern

    Ein guter Schlagwurf verlangt auch nach Flexibilität, damit Sie Ihre Wurfkraft erhöhen können. Wichtig für das Trainingsthema Flexibilität ist, dass Sie regelmäßig neue Trainingsreize schaffen. Denn sobald sich Gelenke und Muskeln an Bewegungen gewöhnen, erhalten sie nicht ausreichend neue Trainingsreize und die Leistung stagniert. Die folgenden Möglichkeiten haben Sie, um zu mehr Flexibilität zu gelangen:

  • Rotationsbewegungen für Arme, Oberkörper und Hüfte helfen Ihnen dabei, die Rotationsbewegung beim Schlagwurf auszubauen und die Ausholbewegung zu vergrößern. Beachten sollten Sie, dass ein Beweglichkeitstraining keine schnellen Erfolge zeigt, sondern kontinuierlich und über längere Zeit erfolgen muss. Nur so können Sie sicher gehen, dass es beim Training zu keinen Verletzungen kommt. Im folgen Video finden Sie einige Möglichkeiten, um Ihre Flexibilität angemessen zu trainieren:
  • Auch Yoga kann eine sinnvolle Ergänzung für Ihr Handballtraining sein, denn hierbei werden nicht nur einzelne Muskeln gedehnt, sondern ganze Muskelketten. Dafür können Sie einzelne Übungen einfach in Ihren Trainingsplan integrieren.
  • Training unter erschwerten Bedingungen

    Sobald Sie mit dem Techniktraining beginnen, können Sie mit verschiedenen Methoden an der richtigen Ausführung Ihrer Schlagwurftechnik arbeiten. Dazu gehört zum Beispiel das Training unter erschwerten oder angepassten Bedingungen. Im folgenden Video können Sie zum Beispiel sehen, was zu tun ist, wenn Ihre Spieler Schwierigkeiten mit der Haltung von Ober- und Unterkörper haben:

    Verbessern Sie Ihre Wurftechnik mit der richtigen Trainingsplanung

    Damit Sie und Ihr Team präzise und nachhaltig an der richtigen Wurftechnik arbeiten können, kommt es auf die richtige Trainingsplanung an. Viele aufschlussreiche Infos und wertvolle Tipps dazu, wie Sie Ihr Training gesamtheitlich und strategisch aufbauen können, finden Sie in unserem Artikel „Handball: Planung des Trainings“.

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    Wir freuen uns auf Sie!

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    Bildnachweis: Titelbild: © gettyimages/skynesher, Infografik zu Muskelgruppen: © owayo, restliche Bilder: © gettyimages/skynesher.